Zubereitung

Pur, heiss oder kalt. Einfacher als die Verwendung frischer Kräuter, die Sie sowieso nur in sehr eingeschränkten Möglichkeiten bekommen können, ist die Verwendung getrockneter Kräuter. Damit sich die wirksamen Bestandteile bestens entfalten, kommt es auf die richtige Zubereitung an - was aber wirklich sehr einfach ist: Wenn Sie ein Gewürz bestellt haben, dann verwenden Sie es wie geliefert: Trocken, wie z.B. Oregano oder Rosmarin. Ansonsten gilt: Fügen Sie der Heilpflanze Wasser hinzu, werden die wirksamen Bestandteile besser verfügbar und vom Körper leichter aufgenommen. Das gilt übrigens für uns Menschen ebenso, wie für Tiere. Das Überbrühen der Heilpflanze mit Wasser -und dies dann circa 10 Minuten ziehen lassen- eignet sich für Blätter, Blüten, Kraut und Früchte. Dies eignet sich z.B. für Fenchel, Kamille, Löwenzahn, Brennnessel und ähnliches.

Wenn die Heilpflanze wertvolle ätherische Öle enthält, wie z.B. Lavendel, dann sollten Sie das Gefäss beim ziehen lassen abdecken, damit sich die Öle nicht verflüchtigen. Und wenn Sie Heilpflanzen haben, deren wirksame Bestandteile hauptsächlich Schleimstoffe sind, wie z.B. Eibisch, dann sollten Sie kein heisses Wasser nehmen, sondern die Heilpflanze eine Weile in kaltes Wasser legen. Wenn Sie als wirksamen Bestandteil den Samen haben, wie zum Beispiel beim Fenchel und bei der Grossen Brennnessel, dann können Sie diese direkt essen oder einen Tee ansetzen (Fenchel) oder in einer Pfanne kurz anrösten oder auch aufs Brot oder als Finish bei bestimmten Gerichten einsetzen (Brennnesselsamen). Und als Tipp: Das Gewürz Bohnenkraut eignet sich hervorragend als Tee - probieren Sie es aus und berichten uns, wie es bei Ihnen wirkte. Sie werden überrascht sein :-) Mehr Tipps bekommen Sie hier im Blog von unserer Kräuterfee Sabine.

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Anwendungstipps in Sabines Blog

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